Blockierende Gedanken
Glaubenssätze, Prokrastination oder wiederkehrende mentale Blockaden.
EMDR-Coaching in Siegburg
Manchmal ist dir klar, wie du handeln möchtest. Trotzdem tauchen in einer bestimmten Situation immer wieder Unsicherheit, Anspannung oder eine Blockade auf.
Vielleicht schiebst du etwas auf, obwohl du die Aufgabe längst verstanden hast. Vielleicht reagierst du immer wieder ähnlich, auch wenn du dir etwas anderes vorgenommen hast.
EMDR-Coaching bietet einen strukturierten Rahmen, um an einem klar eingegrenzten Anliegen und der damit verbundenen inneren Reaktion zu arbeiten.
Für welche Anliegen?
EMDR-Coaching kann zum Beispiel bei folgenden klar eingegrenzten Anliegen geeignet sein:
Glaubenssätze, Prokrastination oder wiederkehrende mentale Blockaden.
Unsicherheit vor wichtigen Gesprächen oder Auftritten sowie leistungsbezogene Blockaden im Beruf oder Sport.
Situationen, in denen du immer wieder ähnlich reagierst, obwohl du eigentlich anders reagieren möchtest.
Voraussetzung ist, dass du psychisch stabil bist und das Anliegen klar eingegrenzt werden kann.
Ablauf
Wir klären, worum es konkret geht, in welcher Situation die Reaktion auftritt und welches Ziel du mit dem Coaching verbindest.
Wir schauen gemeinsam, ob ausreichend innere Stabilität vorhanden ist, und bereiten die Arbeit sorgfältig vor.
Wir arbeiten mit dem vereinbarten Fokus und bilateraler Stimulation, zum beispiel durch geführte Augenbewegungen oder sanfte taktile Impulse.
Anschließend betrachten wir, was sich verändert hat und was das für deine konkrete Situation bedeutet.
Der Rahmen
Ein Termin dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten. Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, hängt vom Anliegen, der erforderlichen Vorbereitung und dem individuellen Verlauf ab.
Nach jeder Sitzung schauen wir gemeinsam, was sich verändert hat und ob ein weiterer Termin sinnvoll ist.
Wichtige Abgrenzung
EMDR-Coaching richtet sich an psychisch stabile Erwachsene. Es ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung.
Psychische Erkrankungen – insbesondere Traumafolgestörungen oder eine posttraumatische Belastungsstörung – sind nicht Gegenstand meines Coachings.
Wenn sich zeigt, dass ein therapeutischer Rahmen geeigneter wäre, spreche ich das offen an.
Häufige Fragen
Nein. Eine konkrete Situation oder einige Stichworte reichen zunächst aus.
Das kann sinnvoll sein, wenn sich das Aufschieben auf eine konkrete Aufgabe oder Situation bezieht und ein wiederkehrendes inneres Muster erkennbar ist.
Das kann infrage kommen, wenn der Sturz medizinisch abgeklärt ist, du körperlich wieder belastbar bist und sich die heutige Schwierigkeit auf eine klar beschreibbare Situation bezieht – beispielsweise Unsicherheit bei Abfahrten.
Wenn sich zeigt, dass ein therapeutischer oder medizinischer Rahmen geeigneter wäre, spreche ich das offen an.
Du kannst den Prozess jederzeit unterbrechen. Wenn die Belastung zu stark wird, stoppen wir und sorgen zunächst dafür, dass du dich wieder stabilisierst. Das Thema muss in dieser Sitzung nicht zu Ende bearbeitet werden. Wir schauen anschließend gemeinsam, ob und wann wir es wieder aufgreifen und ob ein weiterer Termin sinnvoll ist.
Nein. Wir klären zunächst, worum es geht und auf welche konkrete Situation wir schauen. Danach geht es weniger darum, die Situation weiter zu analysieren oder ausführlich darüber zu sprechen. Wichtiger ist, wahrzunehmen, was dabei in dir auftaucht: zum Beispiel Gefühle, körperliche Reaktionen und wie belastend sich die Situation für dich anfühlt.
Kennenlernen
Das können wir in einem ersten Gespräch gemeinsam klären. Du musst vorher weder die Methode verstehen noch dein Anliegen perfekt formulieren können.
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